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Internationale Gastspiele zu 24. Geraer Ballett-Tagen

Die 24. Geraer Ballett-Tage werden am Freitag, dem 26. April, um 19.30 Uhr, im Großen Haus Gera mit der Premiere eines zweiteiligen Ballettabends des Ballettensembles des Theaters eröffnet. "PurcellPieces" ist der erste Teil nach Musik von Henry Purcell überschrieben,während Teil zwei, zu dem Richard Wagners Wesendonk-Lieder erklingen,den Titel "Fünf Gedichte" trägt. Nils Christe, bereits 1996 mit "Pub" Gastchoreograph des Ballettensembles, ist der Schöpfer des neuenzweiteiligen Ballettabends. Die Werke entstanden für das Ensemble "Introdans" aus Geras holländischer Partnerstadt Arnhem. Die zweite Aufführung ist am 3. Mai, 19.30 Uhr, zum geplant. Am 27. April öffnet sich der Vorhang des Theaters um 19.30 Uhr für das erste Gastspiel. Das Prager Kammerballett ist mit drei Choreographien zuerleben. Petr Zuska choreographierte "Marias Traum" nach Musik von Camille Saint-Saßns und Cesare Pugni. Pavel Smok wählte für seine Choreographie "Golem" Musik von Zbynek Mateju und Jiri Kylian schuf "Sechs Tänze", ein Kabinettstück von tänzerischer Brillanz und skurrilem Humor nach Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Prager Kammerballett gastiert bereits zum vierten Mal am Geraer Theater. "Marias Traum", ein Psychogramm der berühmten Tänzerin Maria Taglioni, soll im Mai seine Prager Premiere erleben, die Zuschauer der Geraer Ballett-Tage sehen das Werk als Voraufführung. "Wie man Ballett macht" ist am 28. April um 10 Uhr in einer unterhaltsamen und informativen Ballettstunde für Kinder von und mit Pavel Smok und dem Prager Kammerballett zu erfahren. In seiner Ballettstunde für Kinder erweist sich Smok auch als hervorragender und subtil-humoriger Entertainer, der sein Publikum zu nehmen, zu unterhalten und zu informieren weiß. Am 29. April, 19.30 Uhr, gastieren die Zürich "Juniors" mit drei Choreographien nach Musik von Johann Sebastian Bach. Heinz Spoerli choreographierte "Goldberg-Variationen" und "All Shall Be", während Hansvan Manen das Tanzstück "Solo" präsentiert. Seit Spoerli die künstlerische Leitung des Zürcher Balletts inne hat, nimmt die Companyeinen internationalen Spitzenrang ein. Die künstlerische und tänzerische Qualität findet immer wieder durch äußerst positive Kritiken der Neuproduktionen und Gastspiele ihren Ausdruck. Mit einer Junior-Company möchte Spoerli eine Verbindung zwischen der Ballettberufsschule, deren Direktor er ist, und der professionellen Tanzbühne schaffen. Am 1. Mai, 18 Uhr, sind die Ballettfreunde ins Große Haus eingeladen zum "Tanzabend der Palucca-Schule Dresden", der eine Hommage an Gret Paluccaist und präsentiert wird vom Palucca Tanz Studio. Teil eins bringt Choreographien aus den Bereichen Moderner Tanz, Klassischer Tanz, Spanischer Tanz. Studierende zeigen Ausschnitte aus ihrer künstlerischen Arbeit. Teil zwei ist die eigentliche "Hommage & agrave; Palucca" mit Choreographien von Anke Glasow, Mario Heinemann, Dietmar Seyffert, Irina Pauls, Holger Bey, Silvana Schröder, Raymond Hilbert, Arila Siegert,Mario Schöder, Birgit Scherzer und Hanne Wandtke. Damit würdigt das neugegründete Ensemble den 100. Geburtstag von Gret Palucca.

( 05.04.2002 )

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