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Eine Vision wird greifbare Realität

„Stein und Mörtel bauen ein Haus, aber Gottes Geist und seine Liebe schmücken es aus - möge es so sein. Möge Gott Euer Haus schützen und alle, die darin lernen und lehren”, mit diesen Worten segnete Andreas Schaller, amtierender Superintendent, die Christliche Gemeinschaftsschule Gera anlässlich des Richtfestes.

Vor zehn Jahren hat sich der Verein gegründet, mit dem Ziel eine Schule, eine christliche Gemeinschaftsschule, zu schaffen. Eine Vision. Heute zeugt der farbenfrohe Richtkranz, dass aus der schillernden Vision Realität geworden ist. „Wir tun es für euch. Ihr seid der Grund für unser Wirken”, richtet Vereinsvorsitzender Thomas Hartmann seine Worte an die Schüler. Aktuell sind es 120 Kinder, die im angrenzenden Schulgebäude unterrichtet werden – bis im Sommer diesen Jahres in den Neubau umgezogen werden kann.

Gemeinsam mit allen Gewerken und Vertretern der Stadtverwaltung wurde das Richtfest am Freitag, 17. Januar, begangen. „Es ist ein sensationeller Tag für die Schule. Ich sage Danke, für den Mut, die Bereitschaft und die Verantwortung eine Schule, eine freie Schule mit christlichen Werten zu bauen. Es ist eine Bereicherung für Geras Schullandschaft. Sie schaffen ein Angebot für eine gute Bildung unserer Kinder”, würdigt Oberbürgermeister Julian Vonarb das Vorhaben, welches er auch privat schon seit Jahren begleitet. Bauherr dieser Schule ist der Förderverein Christliche Schule Gera, dem Thomas Hartmann und Bernd Bergner stellvertretend seit zehn Jahren vorsitzen. Bernd Bergner, ehemaliger Schulamtsleiter, verlas den Richtspruch. „Dem Rücken- und dem Gegenwind sei Dank und jedem Schülerkind, dass diesem Rohbau aus Beton bald Seele einhaucht. Und – Pardon – Dank sei dem Herrn, der mit Bedacht diese Verrücktheit mitgemacht hat und wie‘s scheint dran Freude findet. Dank jedem, der sich hier befindet. Nun setzt dem Rohbau seine Kron‘ auf sein Skelett aus Stahlbeton und lasst uns diesen Augenblick genießen. Dankbar und beglückt.”

( Fanny Zölsmann, 21.01.2020 )

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