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Gera ist IBA Kandidat

Gera (NG). Gera hat ein IBA-Projekt. Darauf haben viele Menschen aus Verwaltung, verschiedenen Institutionen, Vereinen und als Privatpersonen mit der IBA seit fast vier Jahren hingearbeitet. Sie vernetzten sich und fokussierten ihr Wirken auf die neue Gestaltung der brachliegenden Fläche vor dem KuK. Dies gilt als eine der entscheidenden Schlüsselinvestitionen für die weitere Entwicklung der gesamten Innenstadt als attraktiver Arbeits- und Lebensraum.

Ziel ist, die Neugestaltung der Brachfläche mit Exzellenz und Nachhaltigkeit für die Stadt und ihre Bürger mit Unterstützung durch die IBA sowie den Freistaat Thüringen Realität werden zu lassen. Geras Dezernentin für Bau und Umwelt, Claudia Baumgartner, stellte vor zwei Wochen zusammen mit Volker Tauchert, Vorsitzender von „Ja - für Gera“ e.V., der IBA-Geschäftsführung und dem IBA-Fachbeirat in Apolda das Gesamtkonzept mit Planungen vor. Der IBA Fachbeirat, bestehend aus namhaften Planer, Architekten und IBA-Erfahrenen aus anderen Städten, erkannten an: Gera hat das Potential zur Realisierung des Projektes und erklimmt jetzt die nächste Stufe vom Kandidaten zu einem echten IBA-Projekt. Damit sichert die IBA zu, gemeinsam mit dem Freistaat Thüringen, Geras Pläne zu unterstützen und mit auf die Zielgerade zu bringen.    

„Dass Geras Neue Mitte nun ein IBA-Kandidat ist, freut mich sehr und ich danke allen Beteiligten und Unterstützern für die zahlreichen Stunden und die Leidenschaft, die sie in den vergangenen Jahren investiert haben“, kommentierte Geras OB Julian Vonarb die IBA-Entscheidung, die ihm Claudia Baumgartner gleich nach der Bekanntgabe übermittelt hatte.

Infos unter www.gera.de/gnm 

( vorstufe, 11.10.2018 )

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