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Bezugsmöglichkeiten des „geraer wochenmagazins”

mit den Öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Gera und Aushangstelle der Behörde

Die Öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Gera erscheinen wöchentlich zum Mittwoch in der Wochenzeitung geraer wochenmagazin und werden kostenlos an alle Haushalte, Betriebe und öffentlichen Ein-

richtungen auf dem Gebiet der Stadt Gera verteilt. Bei Nichtzustellung können die Öffentlichen Bekanntmachungen bis eine Woche nach Erscheinen im StadtService H35, Heinrichstraße 35, zu den Öffnungszeiten

montags und freitags von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr, dienstags und donnerstags von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr und mittwochs und sonnabends 9:00 bis 13:00 Uhr abgeholt werden.

In zurückliegende Ausgaben des

geraer wochenmagazins

kann im Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung, Rathaus, Kornmarkt 12, Zimmer 112, Einsicht genommen werden. Zudem sind die

Öffentlichen Bekanntmachungen auch unter

www.gera.de/bekanntmachungen

zu finden. Die Beschlüsse der öffentlichen Sitzungen des Stadtrates der Stadt Gera und seiner Ausschüsse liegen im Fachdienst Recht

und Stadtrat zur Einsichtnahme aus.

Im Fachdienst Ordnungsangelegenheiten, Handwerkerhof 13, liegt das jeweils aktuelle Exemplar des

geraer wochenmagazins

mit den Öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Gera bis zum Erscheinen der Neu-

ausgabe zur Abholung bereit.

Die Aushangstelle der Behörde (Amtstafel)

für öffentliche Zustellungen und öffentliche Aushänge befindet sich im Rathaus, Kornmarkt 12, Erdgeschoss, links und ist für jeden Bürger

zu den Öffnungszeiten des Rathauses zugänglich.

Bauauftrag

Vergabeverfahren:

Öffentliche Ausschreibung VOB/A

Brandschutzmaßnahme

Auftraggeber:

Stadt Gera, Kornmarkt 12, 07545 Gera

Tel.-Nr.: 0365 8381631, Fax: 0365 8381625

E-Mail:

ausschreibung.submission@gera.de

Art der Leistung:

Erneuerung Brandschutztür T30 mit Feststel-

lung Brandschutzmaßnahmen

- Vergabe-Nr. 19 VOB 042

Ort der Ausführung:

Zabel-Gymnasium H 2, Kurt-Keicher-Straße

12, 07545 Gera

Angebotsfrist:

13.02.2019

Ausführungsfrist:

Mai - Juni 2019

Die Stadtverwaltung Gera veröffentlicht ihre Ausschreibungen im

Volltext über das elektronische Vergabeportal unter

www.vergabe.rib.

de und unter

www.gera.de/Ausschreibungen.

TPTTheater und Philharmonie Thüringen GmbH

Öffentliche Bekanntmachung

über die Möglichkeit der Einsichtnahme

in den Jahresabschluss der TPTTheater und

Philharmonie Thüringen GmbH gemäß § 75 Abs. 4

Ziff. 2 Thüringer Kommunalordnung (ThürKO)

Die Gesellschafter der TPT Theater und Philharmonie Thüringen

GmbH haben am 18.06.2018 den Jahresabschluss für das Geschäfts-

jahr 2017 festgestellt.

Der Jahresabschluss, der Lagebricht, das Ergebnis der Abschlussprü-

fung und der Ergebnisverwendungsbeschluss liegen in der Zeit vom

23.01.2019 – 01.02.2019 während der Geschäftszeiten im Landesthe-

ater Altenburg, Theaterplatz 19 (Pforte) sowie an der Pforte in Gera,

Theaterplatz 1 zur Einsichtnahme aus.

Die mit der Abschlussprüfung beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesell-

schaft – Advancon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Gera - hat

am 06.04.2018 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Volker Arnold

Kay Kuntze

Kaufmännische Geschäftsführer

Generalintendant /

Künstlerischer Geschäftsführer

Sprechzeiten der Fraktionen

des Stadtrates

Fraktion DIE LINKE.

Dienstag, 29. Januar 2019, 14:00 bis 17:00 Uhr,

Kornmarkt 12, Raum 101, Tel. 0365 8381530

Fraktion Liberale Allianz

Dienstag, 29. Januar 2019, 14:00 bis 17:00 Uhr,

Kornmarkt 12, Raum 109, Tel. 0365 8381510

CDU-Fraktion

Dienstag, 29. Januar 2019, 14:00 bis 17:00 Uhr,

Kornmarkt 12, Raum 104, Tel. 0365 8381520

Fraktion Bürgerschaft Gera

Dienstag, 29. Januar 2019, 14:00 bis 17:00 Uhr,

Kornmarkt 12, Raum 103, Tel. 0365 8381550

SPD-Fraktion

Dienstag, 29. Januar 2019, 14:00 bis 16:00 Uhr,

Kornmarkt 12, Raum 110, Tel. 0365 8381540

Hier enden die „Öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Gera”

Gera (gw).

Geraerinnen und Ge-

raer stellen Fragen zur Zukunft des

Stadtwaldes. Auch in den Medien.

Erst kürzlich kam in der OTZ und

in

Neues Gera

unter anderem Die-

ter Müller zu Wort. Er bezweifelt in

Leserbriefen, ob der Stadtwald wei-

terhin derWald der Bürger sei, wenn

Bänke und Wegweiser abgebaut,

Nebenwege nicht mehr beräumt

und kaum noch begehbar seien. Die

„wenigen Hauptwege“ seien nicht

mehr „unser Stadtwald‘“, so seine

Meinung.

Zu verschiedenen Bürgerfra-

gen meldeten sich jetzt die beiden

Hauptverantwortlichen für den

Stadtwald. Das ist zum einen die

Stadtverwaltung Gera. Ihr gehö-

ren rund 50 Prozent der etwa 1.000

Hektar großen Waldfläche westlich

der Stadtkulisse. Und das ist zum

anderen der Freistaat Thüringen,

vertreten durch Thüringenforst.

Dem gehören rund 20 Prozent des

Waldes im besonders zentralen

Bereich zwischen: Kuckucksdiele –

Jagdhof – Wanderparkplatz Ernsee

– Hammelburg bis Friedhof Unter-

maus. Der weitere Wald ist privat

oder Sondervermögen des Landes.

Ehrenamtlich kümmert sich um

den Wald der Geraer Stadtwaldbrü-

cken-Förderverein, der Ökumeni-

sche Kirchbauverein, die OTEGAU

und Privatpersonen, die alle mit

der Stadtverwaltung intensiv in der

Grünwerkstatt „Stadtwald erleben“

für Waldverschönerungen zusam-

menarbeiten.

Dankbar über Bürgeranfragen und

Zeitungsveröffentlichungen äußern

sich für alle genanntenWaldbeteilig-

ten jetzt Daniel Heinrich, Revierlei-

ter imThüringer Staatsforst in Gera,

Konrad Nickschick, Fachdienstleiter

Umwelt der Stadt Gera, Matthias

Mittenzwey, Fachdienstleiter Stadt-

grün der Stadt Gera, und Heinrich-

Dieter Hischer, der Vorsitzende des

Brückenfördervereins. Sie sind sich

einig: Offenbar gibt es Informati-

onsbedarf. Es werde kontinuierlich

und intensiv zu vielen Bausteinen

der Aktivitäten in und um den

Stadtwald informiert. Aber zur stra-

tegischen Waldentwicklung müsse

stärker aufgeklärt werden. Wie die

Bürger richtig feststellen, verändere

sich der Wald.

Wo wurden wirklich Bänke und

Wegweiser im „Stadtwald“ ent-

fernt?

Auf einem ca. 1,5 Kilometer langen

Abschnitt des ehemaligen „Natur-

lehrpfades West“. Der Pfad ist ins-

gesamt 6,5 km lang. Lediglich dieser

1,5 km lange Abschnitt innerhalb

des Nationalen Naturerbe-Gebiets

(NNE) wurde stillgelegt. Seit 2015

mit Übernahme des sehr zentralen

Waldteiles zwischen Schloss Os-

terstein und Ernsee durch Thürin-

genforst wird dieses NNE-Gebiet

weitestgehend der Natur überlassen.

Das Entwicklungskonzept sieht vor,

hier keine forstliche Bewirtschaf-

tung innerhalb der naturnahen

Wälder mehr durchzuführen. Natur

Natur sein lassen ist hier das Prinzip.

Das heißt, Bäume wachsen, verjün-

gen sich selbst, dürfen sterben und

den Stoffkreislauf wieder schließen.

Dabei wird so mancher Pfad einfach

zuwachsen oder von Baumholz blo-

ckiert. Eine Anzahl größerer Wege

hingegen wird zur weiteren Begeh-

barkeit des Waldes auch künftig ak-

tiv gepflegt und freigehalten durch

Thüringenforst.

Dabei gilt: freier Wald für freie

Bürger. Der Wald ist und bleibt öf-

fentlich für jedermann – auch im

NNE-Gebiet und die Stadtverwal-

tung Gera will nächstes Jahr den

im Naturerbe-Gebiet rund 1,5 km

langen weggefallenen Lehrpfad-Ab-

schnitt ersetzen. Der Pfad verläuft

dann nicht mehr quer durch das Na-

turerbe-Gebiet, sondern drumher-

um. Den Waldbesuchern soll wieder

annähernd die vorher vorhandene

Weglänge zur Verfügung stehen.

Wenn Wege zuwachsen, wird es

doch insgesamt weniger Wege ge-

ben, oder nicht?

Ja, das wird so sein, wenn auch

nur in geringem Maß. Denn nur im

NNE-Gebiet gibt es in der Bewirt-

schaftung und Pflege des Waldes

Veränderungen. In den anderen Ge-

bieten stehen keine Veränderungen

an:

Innerhalb des NNE-Gebietes wer-

den sicher einige Nebenwege und

schmale Pfade zuwachsen. Viel ge-

nutzte Wege könnten den Trampel-

pfadeffekt erleben und auch ohne

Pflege weiter bestehen. So hielten

sich viele Wege aus der Vergangen-

heit bis heute auch ohne Pflege und

innerhalb des Gebietes. Verkehrs-

sicherungsarbeiten innerhalb des

Waldes (Kronenschnitte, Baum-

fällungen) aber unternimmt Thü-

ringenforst nur noch entlang der

Schlossallee, des Hainberg(Luther)

weges und des Faulenzerweges so-

wie rund um das Jugendwaldheim

in Gera-Ernsee.

Im Gebiet des Kommunalwaldes

lassen sich bezüglich der Wege zwei

Arten unterscheiden:

A: die Forstwirtschaftswege: Der

Großteil des Kommunalen Waldes

wird forstwirtschaftlich bearbeitet.

Hier existieren Fortwirtschaftswe-

ge, die von Waldbesuchern genutzt

werden. Diese bleiben weitgehend

im aktuellen Verlauf und Zustand

für die nächsten Jahre. Die Forst-

wirtschaft arbeitet nach 10-Jahres-

Plänen.

B: dieWanderwege und Lehrpfade:

Diese bleiben im bisherigen Netz er-

halten. Sie stehen für eine gute Qua-

lität, unterliegen besonderen Aufla-

gen, müssen kontrolliert, beschildert

und ausgebessert werden; an ihren

Rändern werden Gewächse zurück-

geschnitten; es gibt Rastpunkte mit

Bänken oder Hütten und besondere

Aussichtspunkte; drei Rasthütten im

Stadtwald wurden 2018 erneuert;

Wie gut begehbar ist die Schlucht

oberhalb der Fuchsklamm?

Am 31. Oktober, dem Reformati-

onsfeiertag, führte die Torwande-

rung mit mehreren Hundert Teil-

nehmern durch die Schlucht. Die

Beteiligten der Stadtverwaltung und

der Grünwerkstatt hatten nicht den

Eindruck, dass die Begehbarkeit ein-

geschränkt war. Der Fuchsklamm-

weg unterliegt keiner besonderen

Sorgfalts- und Verkehrssicherungs-

pflicht. Allerdings ist Thüringenforst

bestrebt, auch diesen, den Stadt-

waldbesuchern lieben Weg, dauer-

haft zu pflegen und im Rahmen der

Möglichkeiten zu unterhalten.

Wie steht die Waldentwicklung

im Einklang mit dem Stadtrats-

beschluss zum Integrierten Stadt-

entwicklungskonzept ISEK GERA

2030, den Stadtwald als Naherho-

lungsgebiet schrittweise, behutsam

und ökologisch attraktiver zu ent-

wickeln?

Sehr im Einklang. Die Verantwort-

lichen wünschten sich mehr Mittel,

um behutsam noch mehr für das at-

traktive Erholungsgebiet zu tun. Das

wird schon getan:

1. Den Wald stärker der Natur zu

überlassen ist sehr ökologisch und

behutsam. Der Wald ist durch seine

Schluchten, seine Nähe zur Stadt,

seine Naturnähe ein echtes Juwel

und sucht seinesgleichen. Im Nati-

onalen Naturerbe stabilisieren sich

Arten, die vom Aussterben bedroht

sind. Zur Erholung stehen im Stadt-

wald aktuell und künftig viele Kilo-

meter Wanderwege in hoher Quali-

tät zur Verfügung.

2. Die gesamte Arbeit der Grün-

werkstatt „Stadtwald erleben“ folgt

dem Beschluss, unter anderem

durch das Anlegen des Wander- und

Pilgerweges Lutherweg mit Kathari-

nas Spange, durch neue Infotafeln,

das Reformationskreuz, den sanier-

ten Bismarckstein. Zurzeit entstehen

Stadtwaldtore. Heinrich-Dieter His-

cher, Vorsitzender des Stadtwald-

brücken-Vereins: „Wir bauen Tore,

damit Menschen in denWald hinein

gehen und nicht, dass sie auf zuge-

wachsenen Wald stoßen. Auch wir

Vereine setzen uns ein: Der Stadt-

wald muss ein Wald für die Bürger

bleiben.“

3. Der Thüringenforst trägt durch

ebenfalls behutsame, schrittweise

Arbeiten zur Attraktivität des Wal-

des bei und sichert unter anderem

die Schlosshänge und den Fau-

lenzerweg. Er pflegt den Wander-

parkplatz Ernsee, er führt zweimal

jährlich eine Baumschau entlang

aller öffentlichen Wege, Straßen

und Bebauungen sowie entlang der

Waldränder durch, sorgt hier für

die Sicherheit durch Kronenschnitte

und Rückschnitte. Es werden Orte

mit Gefährdungspotential für die

Waldbesucher saniert. So wurden

zum Beispiel das alte Wasserwerk

nahe des Jagdhofes und die gefähr-

lich gewordene Schutzhütte am

Gladitschturm zurückgebaut. Neue

Aufenthaltsbereiche entstanden, un-

ter anderem mit Schülerprojekten

des forsteigenen Jugendwaldheims

in Ernsee durch neue Bänke am

Liebe-Denkmal, an der Weinberg-

treppe, an der Schlittenbahn, am

zentralen Weg vom Teich in Ern-

see zum Fuchsklammweg. Durch

waldpädagogische Vorhaben von

Thüringenforst wird das Biotop

„Schlosswiese“ nahe des Osterstein-

Turms gepflegt, auch dort entstan-

den neue Sitzgelegenheiten. Die

Schutzhütte amHainbergweg wurde

mit Schülereinsätzen freigeschnitten

und farblich gestaltet. 2018 wurde

die Naturbühne des Waldtheaters

Heldendank oberhalb des Unterm-

häuser Friedhofes wieder begehbar

und für eine erste Aufführung her-

gerichtet. Nicht zuletzt stehen die

Lern- und Projektorte des Jugend-

waldheims Gera-Ernsee innerhalb

des Waldes allen Waldbesuchern

zur naturverträglichen Erholung zur

Verfügung.

Viele Informationen vermittelt

die Homepage der Stadtverwaltung:

www.gera.de/stadtwald.

Alle Interessierten können sich

direkt an die Grünwerkstatt „Stadt-

wald erleben“ wenden, Anfragen

koordiniert der Fachdienst Umwelt,

umwelt@gera.de;

(

8384200.

Übrigens: Zur Zukunft des Stadt-

waldes wird 2019 eine Infoveranstal-

tung der Grünwerkstatt „Stadtwald

erleben“ stattfinden zusammen mit

dem Thüringenforst und Revier-

förster Daniel Heinrich. Der Termin

wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Stadtwald Gera ist Nationales Naturerbe und Bürgerwald

Grünwerkstatt „Stadtwald erleben“ nimmt Hinweise aus der Bevölkerung und aus Leserbrief auf und informiert zur Waldentwicklung

Wohin wächst der Wald? Die Frage beantworteten (v.r.) Konrad Nickschick, Fachdienstleiter Umwelt, Hein-

rich-Dieter Hischer, Vorsitzender des Stadtwaldbrücken-Vereins, Daniel Heinrich, Revierleiter des Thürin-

genforstes, und Matthias Mittenzwey, Fachdienstleiter Stadtgrün der Stadtverwaltung. Foto: SV/Heinrich

Herausgeber:

Verlag Dr. Frank GmbH,

Ludwig-Jahn-Straße 2, 07545 Gera,

(0365) 4 34 62 50, Fax: (0365) 4 34 62 98

Internet:

www.neuesgera.de

Redaktionsleitung:

Fanny Zölsmann

(0365) 4 34 62 54, Fax: (0365) 4 34 62 97

E-Mail:

neuesgera@verlag-frank.de

Anzeigenleitung:

Sigrid Walther

(0365) 4 34 62 58, Fax: (0365) 4 34 62 80

E-Mail:

anzeigen@verlag-frank.de

Zur Zeit ist die Preisliste Nr. 11 vom Januar

2015 gültig.

ISSN 0944-7326

Redaktionsschluss:

Mittwoch, 17 Uhr;

Anzeigenschluss:

Mittwoch, 7 Uhr

Satz:

Gebr. Frank GmbH & Co. KG,

L.-Jahn-Straße 2, 07545 Gera,

(0365) 4 34 60

Druck:

Schenkelberg Druck Weimar GmbH

Vertrieb:

Allgemeiner Anzeiger GmbH

Gottstedter Landstr., 99092 Erfurt

”Neues Gera”

erscheint wöchentlich,

mittwochs; Schieberecht an Feiertagen.

Auflage 56.000. Verteilung kostenlos an

Haushalte und Betriebe in Gera.

Streifbandexemplar jeAusgabe 2,35

, incl. MwSt.

Kommentare und Leserbriefe geben die

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Stellungnahme der Zeitung. Für den Inhalt

der Anzeigen und Beilagen zeichnen die

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machungen

(amtlicher Teil): Stadt Gera

Verantwortlich für den nichtöffentlichen

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Wochenmagazin_AB 3/19/

CYAN

MAGENTA

GELB

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ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

DER STADT GERA

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Mittwoch, 23. Januar 2019